Erster US-Bundesstaat verbietet Israel-Boykott"Kauf nicht bei Juden" - Erinnerungen an die Nazizeit

Erster US-Bundesstaat verbietet Israel-Boykott

COLUMBIA – Der US-Bundesstaat South Carolina hat es für illegal erklärt, einen Rechtsträger unter anderem aufgrund seiner Nationalität zu boykottieren. Darunter fallen auch israelische Firmen.

 

Die republikanische Gouverneurin des Bundesstaats, Nikki Haley, unterzeichnete das Gesetz am Donnerstag, berichtet die israelische Zeitung „Jerusalem Post“. Israel selbst wird in dem Gesetz zwar nicht erwähnt. Jedoch verbietet es den Boykott einer Person oder eines Rechtsträgers „aufgrund von Rasse, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder nationaler Herkunft“.

 

Laut Zeitungsbericht wurde das Gesetz deswegen auf den Weg gebracht, weil die BDS-Bewegung zum Boykott Israels der Wirtschaft des Bundesstaates geschadet habe. Firmen dürfen sich nun nicht mehr dieser und anderen Boykott-Bewegungen anschließen.

 

In mehreren anderen US-Bundesstaaten sind ähnliche Gesetze in Planung. Alan Clemmons, ein Abgeordneter South Carolinas, erklärte, dass ihn Boykott-Bewegungen wie BDS „in ihrem Bemühen, unserem großartigen Freund Israel zu schaden“, an Nazi-Methoden erinnerten. (mb)

 

entnommen aus dem Newsletter "Israelnetz" v. 5.6.2015

 

Endlich - Endlich beginnen sich normal denkende Menschen zu rühren! Die Boykottbewegung erinnert stark an die Nazizeit mit dem Aufruf "Kauft nicht bei Juden" - die BDS-Bewegung (= Boykott, Desinvestition und Sanktions Bewegung) ist nichts anderes als eine Sammlung von Israelhassern, die sich der bekannten Nazimethoden bedienen und dies unter dem "Mäntelchen" der Israelkritik. Dass sie dabei am meisten auch den arabischen Arbeitern schaden, scheint keinen zu interessieren - Hauptsache, sie können "Juden" an den Pranger stellen. Dass BDS besondern von islamistischen und palästinensischen Gruppen propagiert und instrumentalisiert wird ist ein offenes Geheimnis!

 

Wie stark das Phänomen in Deutschland ist zeigt die ARD-Dokumentation

„Antisemitismus heute – wie juden feindlich ist Deutschland?“

 

Lesen Sie dazu auch --> diesen Artikel

und hier - Erfahrungen in der Müncher Fußgängerzone --> Artikel

 

Für Christen kann das nur bedeuten:

Kaufen Sie israelische Waren! Fragen Sie in Ihrem Supermarkt, Kaufhaus gezielt nach israelischen Waren! Fahren Sie nach Israel und erleben Sie das Land vor Ort (z.B. bei unserer biblisch-archäologischen Studienreise im November 2015). Erleben Sie vor Ort, wie das Zusammenleben zwischen Arabern und Juden fuktionieren kann und machen Sie sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort und hören Sie nicht auf Leute, die mit Hetz gegen Israel Punkte machen wollen.

 

Gott sagt in Seinem heiligen Wort:

“Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dir verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf der Erde.”

(1. Mose 12, 3)

 

Es wäre mehr als wünschenswert, wenn es bald auch solch entsprechende Gesetze wie in den USA bei uns in Europa gäbe. Es ist sehr sinnvoll entsprechende Eingaben bei seinem persönlichen Bundestagsabgeordneten zu machen und auf das Problem der BDS hinzuweisen.